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PRESSE |
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Über
Filzpantoffeln und Malerei... "Einsteins
Nachfolger im Patentamt", Der Bund, 25. Februar
2005
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Über Malerei...
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Zuger Presse – Zugerbieter 27. Mai 2009 Haus am See, Unterägeri Zu Gast beim Tessiner Kunstmaler Michele Bordoni Fast wie die Zugvögel sehnen wir uns jedes Jahr, wenn der Winter vorbei ist, nach dem Süden, den Farben und dem unvergleichlichen Licht des Tessins. Diese wunderbare Atmosphäre zaubert der Tessiner Maler Michele Bordoni auf seine Leinwände. Im Juni ist er erstmals am Ägerisee zu Gast. Ein Besuch seiner Ausstellung lohnt sich - und sei es nur schon zum Stillen des Fernwehs.
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Muttenzer & Prattler
Anzeiger 18. März .2005
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Muttenzer Anzeiger 23. März 2001 Michele Bordoni und Lucia Peduzzi-Bordoni im "Tenn 20" Menschen, mit ihrem Umfeld verschmolzen jd.
- Ein weiteres Mal war bei Vreni und Reinhold Meyer die "Vernissage-Flagge" gehisst: Letzen Samstag eröffneten die
Geschwister Michele Bordoni und Lucia Peduzzi-Bordoni ihre zweite
Ausstellung in der Galerie "Im Tenn 20". Und so verschieden
sich die Stile der beiden auf den ersten Blick anlassen mögen, so ergänzt
sich die Sammlung der gezeigten Werke dennoch auf eine interessante Art
und Weise. Bei Michele Bordoni hingegen dominiert der dicke, kräftige Farbauftrag. Seine Impressionen aus südlichen Gefilden - mit Vorliebe das Tessin und Italien, aber ebenso Griechenland und Marokko - sind trotz der häufigen Stillleben-Motive von einer so beeindruckenden Lebendigkeit, dass man die drückende Nachmittagssonne über der ab abbildeten Szenerie förmlich auf die eigene Haut brennen fühlt. Die ausdrucksstarke Farbwahl sorgt für ein atmosphärisch dichtes, beinahe impressionistisches Chiaroscuro. Gebäude bilden den Löwenanteil der Sujets des Künstlers, und dank seiner forciert strukturauflösenden Pinselführung die Details abstrahiert und die Bilder erst aus einiger Entfernung betrachtet zu einer kompositorischen Einheit verschmelzen lässt, werden sogar Menschen, wo sie bei ihm auftauchen, zum unauflöslichen Teil des Ganzen. Hierin begegnet sich die Arbeitstechnik der beiden Geschwister, deren Werke noch bis zum Sonntag, 25. März zu sehen sind (Mittwoch-Freitag 17-20 Uhr, Samstag und Sonntag 11-17 Uhr). Die Künstler sind während der Öffnungszeiten anwesend.
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| Muttenzer
Anzeiger 26.März
1999 Alltagssymbole auf farbintensiven Kunstwerken Vielsagende Bilder im "Tenn 20" pg. - Glücklich darf sich schätzen, wer als Maler oder sonstiger Künstler eine Ausstellung "Im Tenn 20" bei Vreni und Reinhold Meyer als Geschenk bekommt. Für den 1960 in Lugano geborenen Maler Michele Bordoni wurde diese Ehre als Geburtstagsgeschenk von Freunden Wirklichkeit, bei der Vernissage am letzten Samstag zeigte er sich begeistert von der Ambiance im "Begegnungszentrum" an der Hauptstrasse 20 in Muttenz. 37 Bilder hat Michele Bordoni mit nach Muttenz gebracht, auf den ersten Blick "stechen" die kräftigen Farben hervor, mit denen der Maler Symbole und Formen des Alltags herauszuheben versucht. In einigen Bildern sind diese Merkmale offensichtlich dargestellt, in andern wiederum entweder in Gegenständen oder im Ausdruck der abgebildeten Personen getarnt. Das tägliche Leben der Menschen im Büro, auf dem Arbeitsplatz hat Michele Bordoni gleichwohl auf der Leinwand eingefangen wie der Traum von einer Reise in den Süden. Der Maler experimentiert nicht mit seinen Bildern, er ist bestrebt, den bestimmenden Elementen Gestalt zu verleihen. Die Eindrücke des Künstlers von einer Reise nach Costa Rica sind im Werk "Panamericana", der weltberühmten Strasse durch Mittelamerika, eindrücklich festgelegt. Die nahe Osterzeit dokumentiert ausgezeichnet das 1994 entstandene Bild "Abendmahl", welches den Betrachter in eine tiefe Gedankenwelt zieht und ihn nicht so schnell wieder loslässt. Aber auch die auf den ersten Blick unverständliche Signaltafel inmitten einer Wen Gebirgswelt der Halbinsel Sinai regt zum Nachdenken an. Sie weist darauf hin, dass da irgendwo eine Gefahr lauert. Mit dem Bild des Basler Flohmarktes hat Michele Bordoni auch eine lokale Szene abgebildet Die meisten Bilder sind zum erstenmal an einer Ausstellung zu sehen.
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e in italiano...
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CORRIERE DEL TICINO 7 giugno 1993 Concorso nazionale di pittura Michele Bordoni, di Breganzona, si è aggiudicato il Concorso nazionale di pittura allestito dalla galleria l'Atelier di Mendrisio. Premiati anche Ennio Maggini, di Aurigeno e, al terzo rango, Adolfo Venturini di Pregassona, nel corso della cerimonia di sabato sera in via Corso Bello, presenti il prof. Giuseppe Curonici e la prof.essa Mariangela Agliati-Ruggia, membri della giuria completata dal critico Mario Barzaghini. Il pubblico della mostra allestita all'Atelier ha pure dato vita ad un premio nel quale le maggiori preferenze sono andate a Tiziana Tassetto di Mendrisio e a Maria Di Michele-D'Orologio, di Coldrerio. I vincitori del Concorso nazionale esporranno in settembre all'Atelier, Bordoni in una mostra personale, Maggini e Venturini in una collettiva.
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